Was haben Goethe, der itSMF e.V. und OBASHI gemeinsam? | different-thinking
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Was haben Goethe, der itSMF e.V. und OBASHI gemeinsam?

Die Antwort: Weimar. Am 24.2. fand die erste “Best Practices Trainingsmesse” statt. Geplant als ein Forum für alle, die sich im Bereich IT-Service-Management weiterbilden wollen und für Personalentwickler. Eine Mischung aus Messe und Vorträgen. 

Für mich war es ein interessanter Tag, vor allem weil ich mit vielen Kollegen in den Austausch treten konnte. Endlich hatte ich auch die Gelegenheit einen meiner Blogleser kennenzulernen – das hat mich sehr gefreut Mike! Und zusammen mit Martin Andenmatten auf einer Bühne zu stehen war mir eine Ehre.

Die Themen waren bunt gemischt. APMG und TÜV Süd gaben eine  Übersicht über die angebotenen Zertifizierungen und wir haben erfahren, wie kompliziert es ist, bis die Prüfungsfragen bereit für die Prüflinge sind. Dierk Söllner forderte uns auf “Vergesst Best Practices …” und stellte Kanban und Scrum vor. Ich kann ebenfalls nur empfehlen: Beschäftige Dich mit agilen Methoden und den Praktiken. Es lohnt sich, diese in Deine Arbeitswelt zu integrieren. Ich habe für Dich ein Whitepaper geschrieben, welches Dir 7 sinnvolle Praktiken vorstellt, um das ITSM zu verbessern:

 

Martin Andenmatten stellte die 8-Feld-Methode für einen nachhaltigen Bildungsprozess vor. Das fand ich sehr interessant. Warum? Weil sie damit beginnt, dass sich ein Unternehmen, eine Person den Bildungsbedarf analysiert und Ziele definiert. Sie endet damit, dass jenseits der abgelegten Prüfung geschaut wird, ob die Weiterbildung tatsächlich etwas verändert hat und die gewünschten Ziele erreicht worden. Und das Bestehen der Prüfung an sich, ist kein sinnvolles Ziel.

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8-Feld-Methode

 

Ich selbst habe OBASHI vorgestellt. OBASHI ist für mich eine tolle Methode – ein vielseitiges Werkzeug. Ich setzte es ein für:  Aufbau einer CMDB, Definition von Services, Architekturmanagement, Risikomanagement, Veränderung von Geschäftsmodellen, Dokumentation … Die Liste könnte ich fortsetzen.

Da ich die Methode gern weiter bekannt machen möchte, habe ich mich entschieden, ein kostenloses Webinar anzubieten. Am 12. März 9:30 – 10:30 – online von Deinem Computer aus. 

[button link=”http://different-thinking.de/wie-du-mit-obashi-schnell-transparenz-schaffst-und-welche-regeln-dir-dabei-helfen/” type=”big” color=”orange” newwindow=”yes”] Anmeldung zum OBASHI-Webinar[/button]

Natürlich werde ich die Methode auch im Podcast vorstellen, aber ein Webinar ist definitiv besser geeignet – da kann ich auch was zeigen.

Den Abschluss bildete die Vorstellung des Fachforums Personalentwicklung des itSMF e.V. – Das Ziel ist die Entwicklung eines Laufbahn- und Qualifizierungsmodells für IT-Service-Management. Das finde ich eine großartige Idee.

Laufbahnmodell bei der BWI auf Basis des itSMF PE

Laufbahnmodell bei der BWI auf Basis des itSMF PE

Fachlaufbahnen werden immer wichtiger in unserer Welt, denn vielen möchten “aufsteigen”, aber nicht unbedingt als Führungskraft. Dafür ist das genau der richtige Ansatz.

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Robert Sieber
 

Robert Sieber ist Ex-CIO, Podcaster und Servicenerd. Seine Vision ist eine interne IT, die sich genauso einfach buchen, nutzen und bezahlen lässt, wie die Fahrt mit dem Taxi. Als Berater und Coach packt er ganz praktisch und pragmatisch bei seinen Kunden an, um echte Serviceorientierung zu dauerhaft zu etablieren.Robert Sieber vertritt einen pragmatischen und geschäftsfokussierten Weg für Service-Management. Als Berater sind für ihn gesunder Menschenverstand und offene Kommunikation wichtiger als Frameworks und Best Practices.

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