IT-Service-Management: Aus der Praxis für die Praxis

Mit dem Servicekatalog gewinnst Du Klarheit, Transparenz und Steuerbarkeit für Deine IT.

Ich zeige Dir, wie Du Schritt für Schritt kundenorientierte IT-Services definierst und so einen sinnvollen und pflegbaren Servicekatalog erstellst.

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"Mein Name ist Robert Sieber - ich habe jahrelang in IT-Abteilungen gearbeitet. Ich weiß, wie es ist, eine IT ohne Servicekatalog zu betreiben. Als CIO habe ich diesen Blindflug beendet. Ich habe als Erstes einen Servicekatalog aufgebaut. Im Nachgang betrachtet, war das meine beste Entscheidung."

Der Servicekatalog ist Dein wichtigstes Werkzeug für eine zukunftssichere ITMach Dir den Weg leichter, vermeide die üblichen Fehler und profitiere von meiner Erfahrung als CIO und Berater - so unterstütze ich Dich:


praktische Ideen und innovative Ansätze für Dein Service-Management:


Wie sieht dein Weg zur Servicefabrik aus? In dieser Episode ziehen wir alle Fäden zusammen: Die 6 Schritte von Erreichbarkeit über Struktur bis zu Kennzahlen werden konkret. Erfahre, wie dein Alltag sich verändert – und wo du dir Unterstützung holen kannst, um schneller ans Ziel zu kommen.

Hier erfährst Du mehr
Der Weg zur Servicefabrik – und wo du Abkürzungen nehmen kannst

„Wir machen IT für alle bis 150 Seats“ – Reicht das noch? Robert Sieber und Olaf Kaiser diskutieren in dieser Folge über Zielgruppen-Engineering und die Identität von IT-Dienstleistern. Sie räumen mit dem Dogma der extremen Branchenspezialisierung auf und erklären, warum ein regionales Generalisten-Modell in Kombination mit einem modernen Managed-Service-Betriebsmodell oft die stabilste Basis für Erfolg ist. Erfahre, warum IT-Entscheidungen am Ende emotional getroffen werden und warum du bereits mit dem ersten Kunden ein echter MSP bist.

Hier erfährst Du mehr
Spezialisierung von MSPs und Systemhäusern: Muss das wirklich sein?

Viele MSPs haben Zahlen – aber keine Sicherheit im Alltag.
Diese Folge zeigt, warum Kennzahlen nur dann helfen, wenn sie zur aktiven Steuerung genutzt werden. Es geht darum, welche Kennzahlen früh Orientierung geben, wie sie Veränderungen messbar machen und warum sie nichts mit Mitarbeitendenkontrolle oder Rechtfertigung zu tun haben.

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Kennzahlen sollen steuern, nicht erklären.