Die Rolle der IT: Innovationskatalysator (Teil 2)
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Die Rolle der IT: Innovationskatalysator (Teil 2)

Die IT soll die Digitalisierung vorantreiben und wird von vielen als Heiland für neue Geschäftsmodelle gepriesen. Ob die IT das leisten kann und welche Fähigkeiten Du auf jeden Fall für die Zukunft brauchst, darüber sprechen wir heute.


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In der vorletzten Folge sind wir über die Frage, wo denn nun das IT-Budget liegt, auf drei Hauptrollen der IT im Unternehmen gekommen. Die Rolle des Regelungsgebers, haben wir ausführlich diskutiert.

Heute möchte ich mit Dir über die zweite Rolle sprechen. Ich habe sie in meiner Übersicht „Innovationskatalysator“ genannt.

Dazu habe ich Dir Schlagwörter wie Business Analyse, Demand Manager, Berater, Moderator, Ideengeber, Sparringspartner und Prototypenzurverfügungssteller an den Kopf geworfen.

Ich möchte zu Beginn zwei Punkte klarstellen:

  1. Welche Ausprägung der IT für Dein Unternehmen im Moment und in der Zukunft die passende ist, dürfen Du und Dein Unternehmen gemeinsam herausfinden. Es gilt der überaus beliebte Beratersatz: „Es kommt drauf an.“ Es kommt vor allem darauf an, die Organisation nicht zu überfordern.
  2. Es ist eine Entwicklung, eine Reise. Dein Unternehmen braucht heute eine andere IT als in zwei Jahren. Wichtig ist, dass Du mitbekommst, was gebraucht wird und Du Dich rechtzeitig auf den Weg machst. Personal, Prozesse, Gewohnheiten kannst Du über einen längeren Zeitraum anpassen. Kurzfristig ist meist nichts zu machen. Und wenn, nennt sich das heute bi-modale IT oder IT der zwei Geschwindigkeiten.

Die zwei Punkte sind mir wichtig! Alles was jetzt kommt, mag erstrebenswert klingen und deswegen muss es noch lange nicht das Richtige für Deine Organisation zum jetzigen Zeitpunkt sein.

Lass uns zurück zu den vielen Schlagwörtern kommen.

Was ist Innovation?

Innovationskatalysator. Was meine ich damit? Lass uns mal das Wort auseinandernehmen:

Den Katalysator kennst Du bestimmt noch aus dem Chemie-Unterricht: Er bezeichnet einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit durch die Senkung der Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden. (Quelle: Wikipedia)

Frei übersetzt: Das Ergebnis schneller erreichen oder gar erst das Ergebnis ermöglichen.

Innovation heißt wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“. Weiter führt Wikipedia dazu aus: In der Umgangssprache wird der Begriff im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreiche Anwendung finden und den Markt durchdringen.

 

Der letzte Satz war für mich neu. Ich wiederhole ihn gern für Dich: Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreiche Anwendung finden und den Markt durchdringen.

 

Die tatsächliche erfolgreiche Anwendung finden und den Markt durchdringen. Also reicht es nicht, wenn ich eine Idee habe, die noch nicht dagewesen ist. Ich darf sie auch erfolgreich am Markt positionieren.

Wenn ich also von Innovationskatalysator spreche, denn spreche ich über das Ermöglichen bzw. Beschleunigen von erfolgreichen, neuen Geschäftsmodellen.

Weißt Du was: Diese Tiefe war mir gar nicht so recht klar, als mir der Begriff in den Kopf kam.

Kann IT Innovation?

Das möchte ich kurz reflektieren: Nehme ich eine durchschnittliche IT-Abteilung und schaue mir deren Aufgaben und der Prioritäten an, dann verstehe ich den Ruf nach einer bi-modalen IT. Also einer IT, die einmal den klassischen Modus – Betrieb und Serviceproviding und auf der anderen Seite den innovativen Teil hat.

Vielleicht geht es gar nicht anders. Vielleicht dürfen wir das wirklich trennen. Ansonsten wird das sehr schwer. Warum, erfährst Du in dieser Folge.

Selbst wenn ich in IT-Abteilungen schaue, die ich als gut aufgestellt bezeichnen würde, fehlt auch dort die Innovation. Neue Geschäftsmodelle erschaffen.

Ich nehme für mich in meinem aktuellen Job durchaus in Anspruch, dass ich sehr viel mit dem Business zusammenarbeite. Unter der oben genannten Definition, würde ich den Begriff Innovation dafür nicht verwenden.

Oder sehe ich das einfach zu eng? Was meinst Du?

Nehme ich ein konkretes Projekt, in dem es um die Schaffung einer Shared-Service HR geht, dann ist das eigentlich ein neues Geschäftsmodell. Und ich bin da sowohl auf Prozess- als auch auf IT-Ebene als Treiber unterwegs.

Ist das schon Innovation? Bin ich zu kritisch?

Ich finde, dass die beliebte Forderung, nach einem CIO, der die Digitalisierung durchs Unternehmen peitscht, vielleicht etwas überzogen ist. Folgendes las ich vor kurzem auf einer Anbieterwebseite:

„Das Ziel des CIO muss es sein, in den “Driver Seat” zu kommen und eine tragende Rolle bei der Digitalisierung des Unternehmens zu spielen. Der CIO muss zum Treiber der Digitalisierung werden. Dabei steht er vor der Herausforderung, den laufenden Betrieb der transaktionalen IT mit den Anforderungen der dynamischen, agilen digitalen Welt in Einklang zu bringen. Eine Folge kann die Organisation einer „IT der zwei Geschwindigkeiten“ sein.“

Den Teil mit der Herausforderung habe ich gerade schon beschrieben. Das ist einfach so.

Ich hadere mit dem Begriff des Treibers. Kann ich als CIO die Digitalisierung des Unternehmens treiben? Ich meine jetzt die Digitalisierung um Sinne der Innovation. Nach außen gewandt. Also neue, erfolgreiche Geschäftsmodelle.

Kann ich das?

Du fragst, warum ich daran zweifle?

Für mich gehört zu einem Geschäftsmodell mehr als Big Data, Advanced Analytics, Geräte mit IP-Adresse oder Augmented Reality. Das sind technische Hilfsmittel. Die das Geschäftsmodell vielleicht erst ermöglichen.

Jetzt fehlt „nur noch“ das Problem, was wir mit diesen Technologien lösen können. Spätestens hier brauche ich Sparringspartner im Business.

Ok, soweit der Ausflug in einen meiner aktuellen Zwiespalte. Lass uns zurückkommen zum Innovationskatalysator.

Damit die Katalyse stattfinden kann, brauchst Du in Deinem Team Fähigkeiten, die Du heute wahrscheinlich noch nicht hast.

Die folgende Aufzählung hat weder eine Reihenfolge, noch den Anspruch auf Vollständigkeit. Ich stelle Dir die Fähigkeiten vor, die Du in Deinem Team brauchen wirst.

Business Analyse (ja, schon wieder!)

Dass Du dich mit Business Analyse auseinandersetzen sollst, predige ich ja schon eine ganze Weile. Ich bin überzeugt, dass sich das für jedes Deiner Projekte auszahlt.

Der Business Analyst ist in der Lage, bestehende Fragestellungen und Probleme zu ergründen. Das meine ich wirklich – ergründen. Wenn Du das Gespräch mit Georg Jocham in der letzten Folge gehört hast, weißt Du warum. Wenn nicht, dann höre Dir diese Folge (Link) an.

Also wirklich das Problem erforschen. Und das aus verschiedenen Blickwinkeln.

Er kann die Stakeholder identifizieren und deren Sicht auf die Fragestellung herausfinden. Mit dem Wissen um die Beteiligten, geht der Business Analyst dann dazu über, den Bedarf zu verstehen. Dabei nimmt er Geschäftsprozesse auf, erstellt Aktivitätendiagramme und definiert die Lücke zwischen dem Soll und dem Ist.

Danach beginnt er Möglichkeiten zu untersuchen. Wie kann die Lücke geschlossen werden. Das wichtigste hierbei: Der Business Analyst sieht auch Lösungen jenseits der IT. Denn nicht jedes Problem, lässt sich mit IT beseitigen.

Und erst wenn die Lösung feststeht, geht es an die Aufnahme der Anforderungen und dann an die Umsetzung.

Genau diese Fähigkeiten brauchst Du, um erfolgreiche Geschäftsmodelle aufzubauen. Ich glaube, dass Business Analyse eine Kernfunktion unserer Unternehmen werden darf – ob in der IT oder außerhalb ist egal.

Über Business Analyse habe ich schon ausführlich gesprochen. Die Episode heißt:  „Warum Business Analyse so wichtig für gute IT-Services ist“.

Neue Ideen bitte!

Du darfst auch Ideengeber und Sparringspartner sein. Nimm Dir eine Technologie und überlege Dir, wie Du mit Hilfe dieser das Geschäftsmodell Deines Unternehmens verändern, erweitern oder erneuern kannst.

Nimm die Idee mit in Dein nächstes Gespräch mit den Verantwortlichen und stelle Fragen dazu.

Beispielsweise habe ich vor einigen Wochen mit dem Geschäftsführer eines unserer Bildungsunternehmen zusammengesessen. Ich habe gefragt, wie es mit dem Online-Lernen aussieht. Ich habe von meinen Erfahrungen mit den Kursen bei den servicenerds aus Anbietersicht berichtet und ich habe aus meiner Teilnehmersicht von MOOCs (Massive Open Online Course) berichtet.

Es hat sich ein sehr interessantes Gespräch über die Zielgruppe, deren Affinität, dem direkten, persönlichen Austausch der Teilnehmer untereinander und der Wertigkeit von Präsenz- und Onlineseminaren ergeben.

Das Gespräch hat uns beide weiter gebracht. Wir werden demnächst den Faden wieder aufnehmen und schauen, ob wir was testen wollen.

Schnell ausprobieren

Und schon sind wir bei der nächsten Fähigkeit: Du brauchst Prototypenzurverfügungsteller. Also wenn ich in meinem nächsten Gespräch mit konkreten Testfällen zurückkommen sollte, dann möchte ich die so schnell wie möglich in die Realität umsetzen.

Damit das Ganze die Relevanz nicht verliert. Denn hier darfst Du jetzt wirklich den „Fahrersitz“ besetzen.

Wenn ich schnell sage, dann meine ich Tage, vielleicht zwei Wochen – und nicht Monate.

Mir würde es heute schwer fallen, einen Mitarbeiter so kurzfristig freizubekommen, ohne an einer anderen Stelle ein Loch zu reißen.

Und genau das brauchen wir.

Wir brauchen die Möglichkeit, über einen Teil der Mitarbeiter flexibel zu verfügen. Dazu darfst Du zwei Voraussetzungen erfüllen:

  1. Es gibt kurze Iterationen und es wird nach Businessnutzen entschieden, was als nächstes bearbeitet wird.
  2. Es dürfen nicht alle Mitarbeiter zu 100% im operativen Geschäft eingebunden sein.

Da sind wir jetzt wieder bei der IT der zwei Geschwindigkeiten angelangt.

Wenn Du nach kurzer Zeit Ergebnisse lieferst und die so vielversprechend sind, dass ein größerer Test vorgenommen wird, dann sind Deine Fähigkeiten als Moderator und Berater gefragt.

Warum?

Weil jetzt das Änderungsprojekt startet.

Moderation & Beratung

Nicht jeder wird der Idee aufgeschlossen sein. Es werden alle AGABUS (alles ganz anders bei uns) und die ganzen Ja, aber Kollegen auf der Bildfläche erscheinen.

Und die verpacken Ihre Angst in tollen und stichhaltigen Argumenten.

Da darfst Du dem Business-Sponsor moderierende beiseite stehen. Und natürlich beratend. Denn als Berater hast Du einen einzigartigen Vorteil: Du bist nicht Teil des Systems.

Du kommst von außen. Du schaust auf das System – System im Sinne der Systemtheorie (LINK) –kannst es beschreiben und denen im System die Außensicht geben.

Als Berater darfst Du auch sagen: So wird das nichts. Wir müssen das außerhalb des bestehenden Systems aufbauen.

Denn, wenn der IT zwei Geschwindigkeiten empfohlen werden, warum nicht auch dem Business. Nicht umsonst gründen Firmen wir Siemens Ideen in Startups aus und lassen diese in Ruhe.

Dazu braucht der Business-Sponsor Dich als Berater und Sparringspartner.

Eingangs in meiner Aufzählung hatte ich noch den Demand Manager. Ich glaube, den können wir erstmal beiseitelassen. Nicht weil er unwichtig ist, sondern weil Dir bestimmt die Frage auf den Nägeln brennt: Wie komme ich in meinem Team zu den Fähigkeiten?

Damit sind wir bei der härtesten Aufgabe.

Es hängt wie immer an den Menschen – an den handelnden Personen. Da erzähle ich Dir bestimmt nichts Neues. 

Was ich beobachte ist, dass Menschen mit diesen Fähigkeiten schwer zu finden sind.

Woher nehmen?

Grundsätzlich hast Du drei Möglichkeiten: entwickle Deine bestehende Mannschaft weiter, rekrutiere neues Personal am freien Markt oder bilde Deinen eigenen Nachwuchs mit den notwendigen Fähigkeiten aus.

Wie immer: alle Wege haben Vor- und Nachteile. Auf die möchte ich jetzt nicht explizit eingehen.

Lass uns mal schauen, wie es funktionieren kann, dass Du Menschen aus Deinem Team entwickelst:

Immer wenn ich ein neues Team übernehme, spreche ich mit jedem einzelnen Mitarbeiter unter vier Augen. Ich nehme mir mindestens zwei Stunden Zeit und stelle Fragen.

Ich möchte den Menschen kennenlernen. Ich möchte erfahren was ihn motiviert, worin er Spezialist ist und wo er sich hin entwickeln will. Wir stimmen in diesem oder einem weiteren Gespräch dann eine Art Roadmap ab: Wo soll der Mitarbeiter wann stehen und wie kann ich ihn unterstützen dahin zu kommen.

Oder ich sage dem Mitarbeiter klipp und klar, bis wohin seine Vorstellungen mit seiner aktuellen Firma zu verwirklichen sind. Auch da vereinbaren wir eine Roadmap – an deren Ende durchaus der Wechseln des Arbeitgebers stehen kann.

Und solche Gespräche brauchst Du auch. Wenn die IT-Abteilung vor der Veränderung steht, dann ist es wichtig, diese den Menschen zu erläutern und herauszufinden, bis wohin sie bereit sind mitzugehen.

Das Ziel des Gespräches sollte für Dich sein, dass Du danach weißt, welche Deinen Mitarbeiter sich die neuen Fähigkeiten aneignen können und in einem neuen Setting arbeiten wollen.

Wenn Du jetzt nicht der Teamleiter oder der IT-Leiter bist, Du aber das Gefühl hast, dass Dein Chef so ein Gespräch mal dringend führen sollte, dann sprich mit ihm drüber und empfiehl ihm diese Podcastfolge.

Übrigens: Solche Gespräche führe ich regelmäßig mit meinen Mitarbeitern. Damit ich nicht verpasse, wenn sich ihre Prioritäten verändern.

Ganz wichtig: Der Mensch darf die Veränderung wollen, sonst wird das für keinen von Euch beiden erfolgreich.

Deswegen erscheint es meist der bessere und schnellere Weg, die fehlenden Skills in Form von neuen Mitarbeitern einzukaufen.

Dazu möchte ich nicht viel sagen. Häufig ist es die einzige Alternative, um neue Skills schnell an Bord zu holen. Der neue Mitarbeiter ist auch nicht vorbelastet und betriebsblind. Du gehst damit ein Wagnis ein.

Klar, Du hast 6 Monate Probezeit. Es muss neben den Skills viel passen. Vor allem mit dem bestehenden Team. Da bin ich vorsichtig.

Ich habe es bisher meist so gehandhabt, dass ich lieber nicht eingestellt habe, anstatt einen Kompromiss zu schließen. Natürlich nur dann, wenn ich es mir leisten konnte.

Dazu kommt noch, dass die meisten Stellen durch Recruiter besetzt werden. Die liefern jeden noch halbwegs passenden Kandidaten, um das Projekt abzuschließen. Diese Dienstleistung kostet viel Geld. Und ich bin mir sicher, dass es noch viel mehr kostet, wenn Du jemanden einstellst, der nicht passt und nach 6 Monaten wieder geht – oder noch schlimmer, der trotzdem bleibt.

Daher mag ich das duale Studium an einer Berufsakademie. Also den eigenen Nachwuchs ausbilden.

Wenn Du das Konzept nicht kennst, erläutere ich es Dir kurz: Das Studium dauert drei Jahre. Der Student hat neben der Hochschule auch einen Ausbildungsbetrieb. Theorie und Praxis wechseln sich regelmäßig ab. Der Student schließt als Bachelor ab.

Wie bei jeder Ausbildung hast Du so die Möglichkeit, den jungen Menschen auf interessante Projekte anzusetzen und ihn so in die gewünschte Richtung auszubilden. Das finde ich immer spannend und für beide Seiten vorteilhaft.

Ich selber habe an einer Berufsakademie studiert und um die 10 BA-Studenten in den letzten Jahren betreut. Solange es die wirtschaftliche Lage zu lies und der Student auch Willens war, haben wir die Absolventen auch übernommen.

Zusammenfassung

Nach dem Ausflug in die Personalentwicklung und –beschaffung, fasse ich für Dich zusammen:

Die zweite Rolle der IT ist der Innovationskatalysator. Nach der Definition der Ermöglicher oder Beschleuniger für neue, am Markt erfolgreiche Geschäftsmodelle. Damit das funktioniert, darfst Du über die Organisation – Stichwort bi-modale IT – und die notwendigen Skills nachdenken. Es sind andere Fähigkeiten, wie Business Analyse, Moderation oder schnelle Bereitstellung von Prototypen, die für diese Rolle gefordert sind.

Bevor Du los rennst, kläre, ob die IT in Deinem Unternehmen diese Rolle wahrnehmen soll. Wenn ja, in welcher Ausprägung. Ich glaube, dass es gibt hier viele verschiedene Farbtöne.

Also wie immer! Über die dritte Rolle der IT – den Service Broker – sprechen wir in der nächsten Solo-Folge! Viel Spaß bis in 14 Tagen!

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Robert Sieber
 

Robert Sieber ist Ex-CIO, Podcaster und Servicenerd. Seine Vision ist eine interne IT, die sich genauso einfach buchen, nutzen und bezahlen lässt, wie die Fahrt mit dem Taxi. Als Berater und Coach packt er ganz praktisch und pragmatisch bei seinen Kunden an, um echte Serviceorientierung zu dauerhaft zu etablieren. Robert Sieber vertritt einen pragmatischen und geschäftsfokussierten Weg für Service-Management. Als Berater sind für ihn gesunder Menschenverstand und offene Kommunikation wichtiger als Frameworks und Best Practices.

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