Servicekatalog, CECAR und EBIT - im Gespräch mit Robert Scholderer | different-thinking

Servicekatalog, CECAR und EBIT – im Gespräch mit Robert Scholderer

Der Servicekatalog ist für Dich das wichtigste Instrument zur Steuerung Deiner Serviceerbringung. Beim Aufbau des Servicekatalog kommst Du an allem vorbei, was weh tut und geklärt werden möchte. Darüber spreche ich heute mit Robert Scholderer. Einen ganz besonderen Punkt sprechen wir an: Mit dem Servicekatalog hast Du Einfluss auf den EBIT Deines Unternehmens.


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Ich darf Dich heute zur 50 (!) Folge des IT-Management-Podcast begrüßen. Wahnsinn – 50 Folgen – naja, um genau zu sein 52. Es gab eine Nullnummer und es gab letztes Jahr zu Weihnachten eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte.

Du hörst heute die regulär 50. Folge.

Ich bin kein auf Statistiken und Zahlen fixierter Mensch. Da just heute mein Podcastprogramm ein neues Statistikmodul bekomme hat, habe ich da mal reingeschaut und war echt platt:

  • insgesamt kannst Du Dir 1.484 Minuten Audio anhören – das sind mehr als 24 Stunden rund um das IT-Management
  • die Folgen wurden insgesamt 21.214 mal heruntergeladen
  • im Letzten Monat gab es mehr als 4.400 Downloads

Zur 50. Folge habe ich mir etwas Besonderes gegönnt: Ein Interview mit Robert zu meinem Lieblingsthema: den Servicekatalog.

Nein, Du brauchst keine Angst haben, ich rede nicht mit mir selber. Ich spreche heute mit Robert Scholderer. Er ist Experte für IT-Servicekatalog und Service Level Agreements.

Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, seine Zielgruppe zu kennen und was das für Auswirkungen auf die Gestaltung des Servicekatalogs hat. Robert erklärt was hinter seiner Methode CECAR (Customer Enabled Catalogue ARchitecture) steckt. 

Besonders interessant war für das Gespräch über den Einfluss des Servicekatalog-Managements auf den EBIT des Unternehmens.

Wie Du mit Deinen Services umgehst, hat einen direkte Auswirkung auf das Ergebnis Deines Unternehmens.

Das EBIT (engl. earnings before interest and taxes „Gewinn vor Zinsen und Steuern“), das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird, ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und sagt etwas über den Gewinn eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum aus. (Quelle: wikipedia)

Ich glaube, dass es wichtig ist, dass Du Dir diese Idee durchdenkst und überlegst, was das für Deine Services, deren Lebenszyklus und die gesamte Service-Architektur bedeutet.

 

Gut entwickelte IT-Services sind die Grundlage für den IT-Service-Katalog. Kundenorientierte IT-Services brauchst Du, um die eben beschriebene, steuernde Wirkung zu nutzen.

Damit Du beim Definieren eines IT-Services nichts vergisst, habe ich für Dich die IT-Service-Canvas entwickelt. Mit Ihr definierst Du Deinen IT-Service in 12 Schritten:

 

Robert Scholderer ist erfolgreicher Buchautor. Sein SLA-Buch ist eben in zweiter Auflage erschienen: Management von Service-Level-Agreements: Methodische Grundlagen und Praxislösungen mit COBIT, ISO 20000 und ITIL 

Sein Buch zum Thema Servicekatalog trägt den Titel: IT-Servicekatalog: Services in der IT professionell designen und erfolgreich implementieren und erscheint im März 2017. Ich habe es schon vorbestellt.

Die Links zu Roberts beiden Büchern findest Du in den Shownotes unter www.different-thinking.de/050

Ich wünsche Dir eine tolle Weihnachtszeit. Die nächste Folge erscheint Silvester und dazwischen werde ich noch einmal die Weihnachtsfolge veröffentlichen. Bis bald!

Bildquellen/Copyright:

  • servicekatalog-scholderer: Robert Sieber
Robert Sieber
 

Robert Sieber ist Ex-CIO, Podcaster und Servicenerd. Seine Vision ist eine interne IT, die sich genauso einfach buchen, nutzen und bezahlen lässt, wie die Fahrt mit dem Taxi. Als Berater und Coach packt er ganz praktisch und pragmatisch bei seinen Kunden an, um echte Serviceorientierung zu dauerhaft zu etablieren. Robert Sieber vertritt einen pragmatischen und geschäftsfokussierten Weg für Service-Management. Als Berater sind für ihn gesunder Menschenverstand und offene Kommunikation wichtiger als Frameworks und Best Practices.

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