Datenschutz und Arbeitsrecht im Homeoffice

Verstöße gegen die Vorgaben der DSGVO können teuer werden und sind Dein Unternehmen eine reale Gefahr. Dabei kannst Du die Dokumentationspflichten gut mit sinnvollen Maßnahmen zur Steigerung der Informationssicherheit kombinieren. Es ist eine Win-Win-Situation: Die Pflichten werden erfüllt und Du steigerst aktive und nachhaltig die Sicherheit Eurer Daten.


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Ich greife heute im Gespräch mit Rechtsanwältin Nina Diercks ein Thema auf, welches uns alle in den letzten Monaten getroffen hat: Das Homeoffice. Mit der Verlagerung von 100erten oder gar 1000enden Arbeitsplätzen innerhalb weniger Tage, war das vor allem eine technische und logistische Herausforderung.

Wir haben in der Zeit gelernt, dass es funktioniert. Dass Menschen zu Hause unter teilweise schwierigen Bedingungen genauso gut oder vielleicht sogar besser arbeiten. Ich hoffe, dass das flexible, mobile Arbeiten jetzt nicht einfach wieder verschwindet und wir zur Anwesenheitspflicht zurückkehren.

Umso wichtiger ist es jetzt, dass Du und Deine Unternehmensführung über den technischen Tellerrand hinaus schauen. Es gibt eines zu regeln. Ich spreche heute mit Nina Diercks über die großen Themen Datenschutz und Arbeitsrecht. Du wirst hören, dass es einige wirklich wichtige Punkte gibt.

Hausaufgaben fürs Homeoffice

Während des Gespräches habe ich natürlich fleißig mit geschrieben. Auf meinem Notizzettel stehen folgende Stichworte:

  • IT-Richtlinie überarbeiten,
  • TOMs im Verzeichnis der Verfahrenstätigkeiten dokumentieren,
  • arbeitsvertragliche Regelungen zur mobilen Arbeit treffen.

Ganz viele Informationen findest Du zum Thema Homeoffice im Blogbeitrag von Nina Diercks:

Ich möchte Dir noch die wichtigsten Abkürzungen in diesem Zusammenhang aufklären:

Weitere Links:

Robert Sieber
 

Robert Sieber ist Ex-CIO, Podcaster und Servicenerd. Seine Vision ist eine interne IT, die sich genauso einfach buchen, nutzen und bezahlen lässt, wie die Fahrt mit dem Taxi. Als Berater und Coach packt er ganz praktisch und pragmatisch bei seinen Kunden an, um echte Serviceorientierung zu dauerhaft zu etablieren. Robert Sieber vertritt einen pragmatischen und geschäftsfokussierten Weg für Service-Management. Als Berater sind für ihn gesunder Menschenverstand und offene Kommunikation wichtiger als Frameworks und Best Practices.

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