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AXELOS veröffentlicht ITIL® Maturity Model

Ich stelle immer wieder fest, dass es für das persönliche Wohlbefinden schlecht ist, eine Erwartungshaltung zu haben. Gestern Abend war es wieder soweit: Ich sah einen Tweet von Job ten Hagen:

https://twitter.com/J_tenHagen/statuses/404709583584632832

Ich war hoch erfreut. Im Moment ist es so, dass viele Consultingfirmen und Berater, mich eingeschlossen,  Ihren eigenen Modelle un Vorgehensweisen haben. Eine sinnvolle Form der Selbstbewertung gibt es dazu nicht. Leider wurde ich nach dem Lesen enttäuscht: Es sind im Prinzip „nur“ die wohlbekannten Punkte, die im Allgemeinen eine Prozessreife bestimmen. Es gibt wenige wirklich IT-Betrieb-spezifische Anstriche. Aber genau das ist notwendig. Es geht doch um die Qualität der Serviceerbringung. Es nützt nicht viel zu schauen, ob die Prozesse ordentlich in den dafür vorgesehenen Vorlagen dokumentiert sind.

Nun,  ich bin im Grunde Optimist. Deswegen hoffe ich mal, dass bis Ende des Jahres der fehlende Teil „Self Assessment“ (entsprechend Roadmap) bis Jahresende die Lücke zwischen Prozesstheorie und Betriebspraxis geschlossen wird. Bis dahin bleibe ich ich bei meinem Werkzeug.

Robert Sieber
 

Robert Sieber ist Ex-CIO, Podcaster und Servicenerd. Seine Vision ist eine interne IT, die sich genauso einfach buchen, nutzen und bezahlen lässt, wie die Fahrt mit dem Taxi. Als Berater und Coach packt er ganz praktisch und pragmatisch bei seinen Kunden an, um echte Serviceorientierung zu dauerhaft zu etablieren. Robert Sieber vertritt einen pragmatischen und geschäftsfokussierten Weg für Service-Management. Als Berater sind für ihn gesunder Menschenverstand und offene Kommunikation wichtiger als Frameworks und Best Practices.

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