Selbstorganisation im Service-Desk

"Ab heute entscheide ich nichts mehr für Euch" - wie würden Deine Kollegen auf so einen Satz vom Chef reagieren? Wie sähe Deine Firma ein paar Wochen später aus? Reto Schmid hat genau diesen Satz ausgesprochen. Heute berichtet er darüber, wie das mit der Selbstorganisation im Service-Desk funktioniert.


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Selbstorganisation ist ein ganz wichtiger Teil von Agilität. Du weißt, Agilität im Service-Management ist eines meiner Triggerthemen. Wenn Du das Whitepaper von Martin Andenmatten und mir zu dem Thema gelesen hast, dann kennst Du meinen Standpunkt dazu.

Doch wie können wir Agilität sinnvoll etablieren? Diese Frage nagt ein wenig an mir. Auch beim letzten Servicenerds.Camp gab es dazu ein Session. Wir haben quasi eine Interessensgruppe gegründet, die sich bis zum nächsten Camp weiter damit beschäftigt.

Aber Selbstorganisation im Service Desk? Wie soll das denn gehen? Die arbeiten doch nur Tickets ab. Eine Frage, die ich mir auch gestellt habe, als ich den Vortragstitel von Reto Schmid gelesen habe. Den Vortrag habe ich mir dann letztes Jahr auf dem Service Management Forum Schweiz angehört. Die Aussagen von Reto waren gut, meine Neugier geweckt und ich habe ihn gleich für Dich ins Interview eingeladen.

Ich spreche heute mit Reto über die Idee, den Weg und was es mit den Menschen im Service Desk gemacht hat. Du darfst auf viele super Tipps gespannt sein – deswegen nun gleich ab zum Gespräch mit Reto.

Reto hat auf Linkedin ganz viel über Selbstorganisation veröffentlich:

Alle Informationen zu Sociocraty 3.0 findest Du unter https://sociocracy30.org/

Im Interview haben wir über viele Bücher gesprochen – hier die Links dazu:

Robert Sieber
 

Robert Sieber ist Ex-CIO, Podcaster und Servicenerd. Seine Vision ist eine interne IT, die sich genauso einfach buchen, nutzen und bezahlen lässt, wie die Fahrt mit dem Taxi. Als Berater und Coach packt er ganz praktisch und pragmatisch bei seinen Kunden an, um echte Serviceorientierung zu dauerhaft zu etablieren. Robert Sieber vertritt einen pragmatischen und geschäftsfokussierten Weg für Service-Management. Als Berater sind für ihn gesunder Menschenverstand und offene Kommunikation wichtiger als Frameworks und Best Practices.

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