FitSM - leichtgewichtiges Service-Management - Interview

ITMP022: FitSM – leichtgewichtiges Service-Management

FitSM verspricht einen leichtgewichtigen Weg zum IT-Service-Management. Zum Vergleich: die 5 ITIL-Kernbücher wiegen über 7 kg. Im Interview mit Dr. Michael Brenner und Dr. Thomas Schaaf rede ich über das frei verfügbare Framework.


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FitSM verspricht einen leichtgewichtigen Weg zum IT-Service-Management – insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. 

Ich spreche mit:

brenner

Dr. Michael Brenner und

schaaf

Dr. Michael Schaaf darüber, was Leichtgewichtigkeit bedeutet, wie es zu FitSM gekommen ist und wo die Unterschiede zu ITIL liegt. Es erwarten Dich interessante Fakten und Hintergründe. Das Framework steht unter Creative Commons Lizenz und ist somit frei verfügbar.

Links

FitSM-Webseite:  http://www.fitsm.eu

Download FitSM-Dokumente: http://fitsm.itemo.org/fitsm-standard

FitSM-Templates: http://fitsm.itemo.org/fitsm-templates-samples-guides

Schulungsunterlagen: http://fitsm.itemo.org/fitsm-training-material

 

FitSM-LinkedIn-Gruppe: https://www.linkedin.com/grp/home?gid=6988327

FitSM-Xing-Gruppe: https://www.xing.com/communities/groups/fitsm-praxisnahes-it-service-management-4568-1077745

 

Für mich ist FitSM interessant, weil es eben den Ansatz über Anforderungen und Reifegrade hat und unter Creative Commons Licence frei verfügbar ist. Aus meiner Sicht kannst Du das Framework wunderbar einsetzen, um Deine vielleicht ins Stocken geratene ITSM-Initiative zu überprüfen und dann auf die nächste Stufe zu haben.

Auch profitieren aus meiner Sicht insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, für die ITIL bisher als viel zu groß erschien.

Dierk Söllner ist der Erste in Deutschland, der sich mit FitSM intensiv auseinandergesetzt und erfolgreich die ersten Trainings durchgeführt hat. Die Teilnehmer waren sowohl von dem Training an sich, als auch von FitSM begeistert:

  • “Ich war überrascht, dass FitSM doch eher praxisnah ist im Vergleich zu ITIL.”
  • “Absolut empfehlenswert, sehr praxisnah aufgebaut, sehr gute Anregungen für die Umsetzung im Unternehmen”
  • “FitSM ist ein guter Einstieg ins IT-Servicemanagement”

Um mal drei Teilnehmer zu Wort kommen zu lassen.

Dierk und ich haben uns überlegt, wie wir Dir einen einfachen und unkomplizierten Einstieg in FitSM ermöglichen können.

 

 

In 140 Minuten lernst Du FitSM kennen.

Wir wissen, dass Du Erfahrungen mit ITSM sowohl in der Theorie als auch der Praxis hast. Du kennst ITIL, bist vielleicht sogar ein ITIL Expert. Und Du hast wenig Zeit. Bist aber auf jeden Fall neugierig, was sich hinter FitSM verbirgt und wie Du es für Dich nutzen kannst. 

Aus den Überlegungen ist ein Audiokurs entstanden. Ein Kurs, indem Du alles zu FitSM erfährst, was für Dich relevant ist. Was die Unterschiede sind und wie Du diese für Dich nutzen kannst. 

Der Kurs ist in 7 Lektionen aufgeteilt, die in der Regel 20 Minuten lang sind. So hörst Du auf dem Weg zur Arbeit oder dem Heimweg im Auto, der Bahn oder beim Laufen, alles was Du zu FitSM brauchst. Zusätzlich wird es noch ein Webinar geben, in dem Du alle Deine Fragen stellen kannst.

Ziel des Kurses ist, dass Du danach bewerten kannst, ob FitSM etwas für Dich und Deine Organisation ist. Deine Fragen zu FitSM werden beantwortet sein. Und Du wirst wissen, was Du ganz konkret von FitSM nehmen wirst, um Dein ITSM auf die nächste Stufe zu heben.

Bildquellen/Copyright:

  • brenner: Michael Brenner
  • schaaf: Thomas Schaaf
  • banner-fitsm-kurs: Robert Sieber
  • 22334319135_439bf66fb4_o-l: Michael Brenner
Robert Sieber
 

Robert Sieber ist Ex-CIO, Podcaster und Servicenerd. Seine Vision ist eine interne IT, die sich genauso einfach buchen, nutzen und bezahlen lässt, wie die Fahrt mit dem Taxi. Als Berater und Coach packt er ganz praktisch und pragmatisch bei seinen Kunden an, um echte Serviceorientierung zu dauerhaft zu etablieren. Robert Sieber vertritt einen pragmatischen und geschäftsfokussierten Weg für Service-Management. Als Berater sind für ihn gesunder Menschenverstand und offene Kommunikation wichtiger als Frameworks und Best Practices.

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