Alles Marketing in der internen IT, oder was?

Alles Marketing oder was?

Was hat die interne IT mit Marketing zu tun? Was bedeutet Marketing in diesem Kontext? Dieser Frage gehe ich heute mit Michael Schenkel auf den Grund. Ein sehr schöner Austausch, der in eine ganz andere Richtung läuft, als ich mir das vorgestellt hatte.


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Wenn Du diese Folge am Tag der Veröffentlichung hörst, dann liege ich wahrscheinlich ziemlich fertig und zufrieden auf der Couch. Die ersten vier Tage des IT-Servicekatalog-Bootcamps sind rum. Das Bootcamp ist nicht nur für die Teilnehmer eine anstrengende Arbeit. Das kannst Du mir glauben.

Glücklich und zufrieden bin ich, weil die Teilnehmer in etlichen Übungen völliges Neuland betreten und dabei viele Erkenntnisse gesammelt haben. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie die Teilnehmer anfangen zu verstehen, wie bei der Serviceorientierung alles zusammenhängt und wie schnell eigentlich die eigene IT und das ganze Unternehmen davon profitieren können.

Das Thema Marketing gehört in der dritten Präsenzsession natürlich auch dazu. Genau darüber wollte ich heute mit Michael Schenkel sprechen.

Der Austausch hat sich in eine völlig andere Richtung entwickelt. Obwohl, eigentlich doch nicht.

Hör oder schau rein und bilde Dir selbst Deine Meinung. Du kannst Dir diese Folge auch auf Youtube als Video anschauen, wenn Du magst. 

In der vorletzten Folge hatte ich Dir schon mal 5 Fragen gestellt, die Dir helfen, Dein IT-Marketing zu starten. Hör dort bitte auch rein.

Robert Sieber
 

Robert Sieber ist Ex-CIO, Podcaster und Servicenerd. Seine Vision ist eine interne IT, die sich genauso einfach buchen, nutzen und bezahlen lässt, wie die Fahrt mit dem Taxi. Als Berater und Coach packt er ganz praktisch und pragmatisch bei seinen Kunden an, um echte Serviceorientierung zu dauerhaft zu etablieren. Robert Sieber vertritt einen pragmatischen und geschäftsfokussierten Weg für Service-Management. Als Berater sind für ihn gesunder Menschenverstand und offene Kommunikation wichtiger als Frameworks und Best Practices.

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