Copilotupdate: Was funktioniert und was nicht

Der Hype ist groß - Large-Language-Modelle sollen die Arbeitswelt revolutionieren. Ganze Jobs wegfallen. Microsoft ist ein großer Spieler dabei. Mit dem Copilot sind sie sicher am weitesten, um die Möglichkeiten für eine breite Masse an Unternehmen nutzbar zu machen. Zusammen mit Alexander Eggers schauen wir uns an, was heute wirklich schon funktioniert. Wir sprechen über 6 ganz konkrete Einsatzfälle und was sie uns nutzen. Ich verrate Dir schon mal: "Zeit sparen" ist vielleicht nicht das wichtigste Argument.


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Die Entwicklung im Bereich der Large Language Modelle scheint momentan in großen Schritten voranzuschreiten. Hast Du Dich schon mit den Möglichkeiten beschäftigt? Und vor allem, was insbesondere der Microsoft Copilot für Dein Unternehmen an Möglichkeiten bietet?

Ich habe den Eindruck, dass vielen IT-Abteilungen dafür die Zeit fehlt. Es ist einfach noch etwas Neues auf den ohnehin schon sehr hohen Stapel mit abzuarbeitenden Projekten und Aufgaben. Jedoch gibt es Fachabteilungen, die das gern einsetzen würden.

Ich habe mir auch bisher nicht die Zeit genommen. Deswegen habe ich für Dich und mich erneut Alexander Eggers eingeladen. Ich spreche mit ihm über die konkreten Anwendungsfälle, die Stand heute mit Copilot gut funktionieren und welche nicht.

Zusätzlich bekommst Du Hinweise, was vor einer Nutzbarmachung des Potenzials in Deinem Unternehmen passieren muss und warum in einigen Fällen die Teams Premiumlizenz völlig ausreichend ist.

Wenn Du Dich dann etwas intensiver mit Copilot auseinandersetzen möchtest, kannst Du den Videokurs von Alexander erwerben. Als kleines Dankeschön an Dich als Podcasthörer, habe ich einen Gutschein für Dich rausgeschlagen. Den Code nennt Alexander im Gespräch.

Robert Sieber
 

Robert Sieber ist Ex-CIO, Podcaster und Servicenerd. Seine Vision ist eine interne IT, die sich genauso einfach buchen, nutzen und bezahlen lässt, wie die Fahrt mit dem Taxi. Als Berater und Coach packt er ganz praktisch und pragmatisch bei seinen Kunden an, um echte Serviceorientierung zu dauerhaft zu etablieren. Robert Sieber vertritt einen pragmatischen und geschäftsfokussierten Weg für Service-Management. Als Berater sind für ihn gesunder Menschenverstand und offene Kommunikation wichtiger als Frameworks und Best Practices.

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