itSMF-Jahreskongress 2014: Die IT(SM) Fabrik | different-thinking

itSMF-Jahreskongress 2014: Die IT(SM) Fabrik

2 Tage ITSM, mehr als 500 Praktiker und 2.000 qm Ausstellung. Am 24. und 25.11. sehen wir uns zum itSMF Jahreskongress in Karlsruhe in der IT(SM)-Fabrik.

Der itSMF-Jahreskongress ist die größte herstellerunabhängige ITSM-Veranstaltung in Deutschland. Diese Jahr gibt es nicht nur einen neuen Veranstaltungsort – Karlsruhe -, sondern auch ein neues Thema: “Die IT(SM) Fabrik  – Service Providing für das Business von morgen”

Für den IT-Management-Podcast habe ich im Vorfeld des Kongresses Jürgen Dierlamm, Geschäftsführer des itSMF e.V. unter anderem folgende Frage gestellt: 

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Frage: Ende nächsten Monats findet der itSMF-Jahreskongress in Karlsruhe statt. Das Thema lautet “ITSM-Fabrik”. Was verstehen Sie unter der ITSM-Fabrik?

Jürgen Dierlamm: Es handelt sich um eine thematische Neuausrichtung und Bündelung der ITIL Prozesse und anderer Best Practices zu 8 Bausteinen, von denen wir glauben, dass sich interne und externe IT Provider danach ausrichten müssen. Anforderungen des Business und dessen Prozessen fordern Automatisierung, Stabilität, Effizienz und andere Mehrwerte, die man mit ITSM nach ITIL bieten kann, aber nur wenn man sich einem Fabrik Ansatz nähert. D.h. schlanke, aber robuste Prozesse mit hohem Grad an Nachhaltigkeit und Transparenz. Industrie 4.0 gibt hier den Takt vor, ein ITSM System muss sich auch diesem Ansatz nähern. Das ist daher Thema des Kongresses.[/box]

Das komplette Interview hörst Du in der zweiten Folge des IT-Management-Podcasts Anfang November. In dieser Folge erfährst Du, warum sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt.

Die acht Bausteine, von denen Jürgen Dierlamm spricht, sind:

  • Digitalisierung von Prozessen
  • Automatisierung
  • Performance
  • Effizienz
  • Lifecycle Management
  • Innovations Management
  • Stabilität
  • Best Practice Prozesse 

Gleichgesinnte unter sich

Das für mich schönste Format des Kongresses sind die “Birds of a Feather Session”. Wörtlich übersetzt “Vögel aus dem gleichen Nest” oder “unter Gleichgesinnten”. Dieses Jahr sind das 20 Tische mit jeweils 20 Teilnehmer und einem Moderator. Diese diskutieren ein Thema. Keine Powerpoints, kein frontaler Vortrag, sondern ein Austausch untereinander. Nach einer kurzen Wechselpause wird am selben Tisch das gleiche Thema noch einmal bearbeitet.

Im letzten Jahr hatte ich die Ehre eine solche Session zu leiten. Das Schöne für mich war, dass ich selbst mit neuen Erkenntnissen und auch Fragen nach Haus gegangen bin. Das passiert mir bei normalen Vorträgen selten.

Daher bin ich froh, dass ich auch dieses Jahr einen “runden Tisch” leiten darf. Mein Thema: “Wie viel Agilität braucht oder verträgt die IT(SM)-Fabrik”.

Komm in mein Nest!

Das Thema Agilität versteckt sich in den den acht Bausteinen unter Innovations-Management und der Überschrift “Integration Agiler Methoden”. Meiner Meinung nach könnte es auch ein eigenes Thema sein, aber der Überbegriff  Innovation ist schon ok. Gerade eine Fabrik kann aus den agilen und Lean-Ansätzen viel Nutzen ziehen.

Genau darüber möchte ich diskutieren – welche Erfahrungen haben die Teilnehmer gemacht? Werden schon agile Praktiken angewendet? Warum? Warum nicht? Was funktioniert? – Du siehst, ich habe viele Fragen – bringe aber praktische Erfahrungen und Ideen mit!

Ich freue mich auf Deine Teilnahme an einer der beiden Sessions:

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 Wollen wir uns treffen?

Natürlich bietet der Kongress jede Menge Raum und Zeit für persönliche Gespräche. Ich freue mich, wenn Du und ich uns austauschen!

Melde Dich einfach, dann können wir ein Treffen vereinbaren! Damit das einfacher geht, habe ich in meinem Kalender Zeiten geblockt. Diese sind nicht mit Vorträgen verplant und stehen uns zur Verfügung! Du kannst Sie hier einfach buchen:

Wir sehen uns in Karlsruhe! Tickets für den Kongress kannst Du bequem online kaufen.

Bildquellen/Copyright:

Robert Sieber
 

Robert Sieber ist Ex-CIO, Podcaster und Servicenerd. Seine Vision ist eine interne IT, die sich genauso einfach buchen, nutzen und bezahlen lässt, wie die Fahrt mit dem Taxi. Als Berater und Coach packt er ganz praktisch und pragmatisch bei seinen Kunden an, um echte Serviceorientierung zu dauerhaft zu etablieren.Robert Sieber vertritt einen pragmatischen und geschäftsfokussierten Weg für Service-Management. Als Berater sind für ihn gesunder Menschenverstand und offene Kommunikation wichtiger als Frameworks und Best Practices.

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