Zeig her, wozu Du Deine CMDB nutzt! i-doit Anwenderaward 2017 | different-thinking

Zeig her, wozu Du Deine CMDB nutzt! i-doit Anwenderaward 2017

Du kennst die dreiteilge CMDB Serie? In der beschreibe ich Dir, wie Du eine Configurationsdatenbank (CMDB) oder ein Configurationmanagementsystem (CMS) aufbaust, so dass es Dir auch wirklich einen Nutzen bringt.

Denn das ist aus meiner Sicht der entscheidende Punkt. Wenn Du keine sinnvollen Use Cases für eine CMDB hast, dann lass es. Niemand braucht ein weiteres, unvollständiges und ansonsten schlecht gepflegtes Inventarverzeichnis. Das gibt es schon: die Anlagenbuchhaltung. Im Zweifel ist die besser gepflegt, als eine CMDB ohne sinnvolle Anwendungsfälle.

Zwei Aspekte sind mir dabei wichtig:

  • Prozessintegration – Nutzung der Daten der CMDB in alle Prozessen
  • Datenintegration – Vermeidung von mehrfacher Datenhaltung und Konsolidierung von Quellen

Was ich damit im Detail meine, kannst Du in den Teilen der CMDB-Serie nachlesen.

Du darfst immer im Auge behalten, wie Du Deine Kollegen dazu motivieren kannst, die Daten der CMDB auf dem aktuellen Stand zu halten. Nicht alles lässt sich automatisiert erfassen und auf Stand halten. Die beste Motivation ist es, wenn die Kollegen mindestens einmal in der Woche selbst den großen Wert einer gut gepflegten CMDB erfahren. 

Der gleichen Ansicht ist der Hersteller der Open Source CMDB-Lösung i-doit. Die synetics GmbH vergibt dieses Jahr das erste Mal den i-doit Project Award. 

Mit diesem Preis werden kreative, originelle und innovative Einsatzszenarien von i-doit ausgezeichnet. 

Ich finde das ist eine sehr gute Idee. Es gibt viel zu wenig Beispiele, was Du so alles mit den Daten Deiner CMDB anstellen kannst. Gerade durch Integration und Analyse der Daten sind bestimmt schon ganz viele spannende Anwendungsfälle umgesetzt worden.

Wir kennen diese nur nicht. Weil wir viel zu wenig darüber sprechen. 

 

Da ich weiß, dass eine ganze Reihe von i-doit Anwendern hier im Blog lesen und den Podcast hören: Bewirb Dich und Dein Projekt für den Award!  Zeig uns, was Du mit Deinen CMDB-Daten so alles anstellst und wie Du den Nutzen damit steigerst.

Ich bin echt gespannt drauf. Das Beste ist: Ich werde alle Bewerbungen sehen. Die synetics GmbH ist auf mich zugekommen und hat mich gefragt, ob ich Mitglied der Jury werden möchte. 

Im ersten Moment habe ich gezögert. Die Neugier auf die ganzen Anwendungsfälle hat schnell die Oberhand gewonnen, so dass ich mich sehr gern beteilige. Ich bin gespannt welche Ideen umgesetzt worden.

Der Award wird im Rahmen der diesjährigen Anwenderkonferenz vergeben. Diese findet am 13. und 14. September in Düsseldorf statt. 

Ein Highlight der Konferenz wird aus meiner Sicht die Präsentation des AR-Prototypen für i-doit. Synetics entwickelt an einer Anwendung basierend auf Microsofts Hololens. Gerade im Zusammenhang mit der CMDB und Augumented Reality kann ich mir da einige wirklich spannende und vor allem nützliche Anwendungsfälle vorstellen. Ich bin gespannt.

Wie Du weißt, nutze ich OBASHI für die Strukturierung von Configurationsdatenbanken. Und wenn ich schon mal auf einem Event bin, bei dem es sich ausschließlich um das Thema CMDB geht, kann ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, dort zu sprechen. 

Ich werde vorstellen, was Du mit OBASHI erreichen kannst und wie OBASHI funktioniert. Dabei steht natürlich der Nutzen einer CMDB im Mittelpunkt. Wir werden darüber diskutieren und schauen, wie Dich OBASHI unterstützen kann.

Am besten: sichere Dir Dein Ticket für die Anwenderkonferenz im September. Bis 30.6. zu den Frühbucherkonditionen. Wenn Du dabei bist, dann schicke mir eine eMail, so dass wir uns vor Ort treffen können!

 

 

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Robert Sieber
 

Robert Sieber ist Ex-CIO, Podcaster und Servicenerd. Seine Vision ist eine interne IT, die sich genauso einfach buchen, nutzen und bezahlen lässt, wie die Fahrt mit dem Taxi. Als Berater und Coach packt er ganz praktisch und pragmatisch bei seinen Kunden an, um echte Serviceorientierung zu dauerhaft zu etablieren. Robert Sieber vertritt einen pragmatischen und geschäftsfokussierten Weg für Service-Management. Als Berater sind für ihn gesunder Menschenverstand und offene Kommunikation wichtiger als Frameworks und Best Practices.

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